Wissenswertes

Radionik und Ratensysteme

 

Der Text basiert auf einem Fachbeitrag unseres Firmengründers Arno Herbert aus dem Jahr 1995

 

 

Die Radionik geht auf die Arbeiten des amerikanischen Arztes Dr. Albert Abrams (1863 – 1924) zurück.

 

Unter Radionik versteht man die Möglichkeit, mit Hilfe einer Probe (Haare, Speichel, Blut, Bild etc.) und mit geeigneten technischen Geräten, feinstoffliche Energie und Schwingungen zu empfangen und zu senden.


Dr. Abrams stellte während seiner Arbeit fest, daß es einen Zusammenhang zwischen Abklopfgeräuschen der Bauchdecke und dem Befinden seiner Versuchspersonen gab.

 

Um die unterschiedlichen Reflexe voneinander trennen zu können, entwickelte er eine Reihe von Geräten. Bei verschiedenen Experimenten hiermit kam es Schritt für Schritt zu immer größeren räumlichen Distanzen zwischen den Versuchspersonen und dem Standort der Geräte.

 

Radionische Analyse und...

Schließlich benötigte Dr. Abrams nur noch einen einzigen Tropfen Blut, um mit seinem Gerät verschiedene Analysen durchführen zu können. Die Methode von Dr. Abrams wurde später weiterentwickelt.

 

Ruth Drown stellte beispielsweise fest, daß man auf diese Weise auch feinstoffliche Energie und Schwingungen senden kann.

 

... Balancierung

In der Folge wurden viele Radionik-Geräte (sog. black boxes) entwickelt – vorwiegend in England. An ihnen konnte man mit Hilfe von Drehknöpfen Einstellungen vornehmen, damit das Gerät eine gewünschte feinstoffliche Schwingung erzeugen und auf die verwendete Probe übertragen sollte.

 

 

Ratensysteme

 

Um die Einstellungen stets reproduzieren zu können, wurden sie als Zahlenfolge festgehalten: Knopf 1 auf „5“, Knopf 2 auf „9“ usw.. So entstanden die ersten Ratensysteme.

 

Unter eine Rate versteht man nämlich genau eine solche Zahlenfolge, die die gewünschte Einstellung an einem Radionikgerät beschreibt. Stellt man diese Rate an dem zughörigen Gerät ein, so soll es diese feinstoffliche Schwingung erzeugen (bitte rechtlichen Hinweis lesen...).

 

Wenn nahezu alles auf unserer Welt eine eigene feinstoffliche Schwingung besitzt, kann man mit entsprechenden Fähigkeiten die hierzu präzise passenden allgemeingültigen Raten erstellen: von Pflanzen ebenso wie von Edelsteinen, Farben, Mineralien, Vitaminen, homöopathischen Mitteln oder auch von gesunden Organen – z. B. die Rate eines gesunden Magens.

 

Natürlich hing und hängt die Qualität der radionischen Ergebnisse von der Qualität der Geräte ab – aber vor allem von der Genauigkeit der Raten. Und davon, wie exakt die jeweilige Rate in Resonanz zu dem vorliegenden Problem steht.

 

 

Neuartig bedeutet nicht automatisch „besser“

 

Mittlerweile gibt es zahlreiche elektrisch betriebene Radionik-Geräte bzw. Radionik-Programme für den PC. Sie analysieren vollautomatisch die Probleme. Dann senden sie auf Basis ihrer Programmierung die Raten, die das System für richtig hält, an die verwendete Probe.

 

Allerdings entsteht beim Betrieb dieser Geräte Elektrosmog, der mit übertragen werden kann. Neben dem Elektrosmog halten wir diese Entwicklung vor allem wegen dem nahezu blinden Vertrauen in die Fähigkeit von PC-Programmen für äußerst bedenklich.

 

Sie sind nach unserer Meinung mit den eigentlichen Ansprüchen der Radionik nicht vereinbar.

 

Wie läßt sich die radionische Wirkung erklären?


Noch gibt es aus schulwissenschaftlicher Sicht keine befriedigende Erklärung für die Radionik.

Alternative Erklärungsmodelle gehen davon aus, daß sich alle Lebensformen (Menschen, Tiere, Pflanzen, Erde) ein Energiefeld teilen.

Darüber hinaus hat jedes Lebewesen sein eigenes, ganz individuelles Energiefeld, das genauso einmalig ist wie ein Fingerabdruck. Dies gilt für das Lebewesen als Ganzes, aber auch für einzelne Organe oder Zellen – also z. B. auch für Blutstropfen oder Haare.

Einige Biologen und Physiker – hierunter z. B. Hans Driesch, Alexander Gurwitsch und Rupert Sheldrake – sind der Überzeugung, daß wesentliche Merkmale der belebten Materie (bspw. Größe, Form, Funktionsfähigkeit) sogar von diesen Feldern bestimmt werden. Sie bezeichnen sie als morphogenetische oder morphische Felder.

Wenn die Materie durch solche Felder mitbestimmt wird, dann müßte man durch eine Beeinflussung der Felder einen indirekten Einfluß auf die Materie nehmen können.

Bei der Radionik wird nun der zwischen einer Probe und dem Probengeber (Lebewesen) bestehende Gleichklang des Energiefeldes genutzt.


Vereinfacht kann man sich Probe und Probengeber als Sende- und Empfangsstation – wie beim Radio – vorstellen. Hiervon ist der Begriff „Radionik“ übrigens auch abgeleitet.

 

 

 

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